C H R I S T I N E E V E L I A W I N T E R
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Dezember 2014

INUK

Das Märchen vom ewigen Feuer

Text: Max Pfnür

Regie: Max Pfnür

Weihnachtsmärchen im Rahmen des Adventmarktes Waldklang Anif

Juli 2013

Dorfzeitung/E.Pichler

HALLO NAZI! im Shakespeare Salzburg

von Monoblock

Regie: Christine Winter

 

...Eine rasante Inszenierung, die vor keinen Tabus zurückschreckt...

GESAMTE KRITIK

http://dorfzeitung.com/archives/22181

Dorfzeitung/E.Pichler
„Hanna“ – Da war mal ein Leben

Die Bühne im Shakespeare verströmt mit ihren alten Kinosesseln den Charme eines Kellertheaters. Am 27.12. 2012 fand hier die Premiere von Maximilian Pfnürs erstem selbstverfassten und von ihm in Szene gesetzten Stück statt. Gemeinsam mit Christine Winter lässt er das Publikum am Beziehungsstress eines jungen Paares teilhaben.

...

Maximilian Pfnür, bis vor einem Jahr Ensemblemitglied im Schauspielhaus Salzburg, und Christine Winter, bekannt durch zahlreiche Rollen im Theater ecce, verkörpern das junge Ehepaar mit seinen zahlreichen Problemen.

Sie lassen das Publikum mitleiden und abwechselnd Sympathie empfinden, mal für Konstantin, den Meister der „Antirisiko-Konversation“ mit seinem „Sackgassenlächeln“, dann wieder für die temperamentvolle Hanna, die beweist, dass der „endgültigste“ Seitensprung ein Selbstmord ist.

„Hanna“, Maximilian Pfnürs ambitionierter Versuch als Dramatiker, zeigt eindrucksvoll und mit leiser Ironie die Schwierigkeiten moderner Beziehungen auf.

Ein tiefsinniger Text, viel Stoff zum Nachdenken, 90 Minuten intensives, intelligentes Theater.

ICH.DER ANDERE

...HAT EIN BEGEISTERTES ENDE GENOMMEN!

Sie hat ein Geheimnis.

Wenn um neun die Lichter der psychiatrischen Anstalt ausgehen kommt ER.

ER stellt keine Fragen, wie die Ärzte.

IHM ist sie keine Liebe schuldig, wie dem Vater.

ER verurteilt nicht, wie sie selbst.

ER ist anders.

Eine Geschichte über Abhängigkeit, Wehrlosigkeit, Missbrauch

und die Flucht in eine andere Welt.

 

Mit Christine Winter,Christiane Warnecke,Manfred Antesberger

& der Andere

 

Livemusik & Liedtexte:

Pascal Briggs

Regie:

Max Pfnür

Produktion & Gesamtleitung:

Christine Winter & Max Pfnür

Oktober 2011

 

Dorfzeitung/E.Pichler

Ich.Der Andere - Bühne im Shakespeare

...Christine Winter beeindruckt als junges Mädchen mit zerbrochenem Herzen und zerrüttetem Geist, das in einer psychiatrischen Anstalt versucht, sein Leben in den Griff zu bekommen.

...Das Publikum leidet mit Christine Winter als Ana, man spürt förmlich ihre Verzweiflung, ihr Frösteln, wenn der Vater das Zimmer betritt.

...Ein Stück, das betroffen macht, eine Inszenierung, die unter die Haut geht.

Für Entspannungspausen sorgen die musikalischen Einlagen von Pascal Briggs.

Das Theaterensemble um Max Pfnür und Christine Winter versteht es, das Publikum zu begeistern.

Ein großer Theaterabend auf der kleinen Bühne im Shakespeare.

Ein Stück passend zu den Aktionstagen der seelischen Gesundheit, die von 6. bis 15. Oktober unter dem Motto „Seelenspuren – Körper spüren“ mit zahlreichen, hochinteressanten Veranstaltungen in Salzburg stattfinden. (Nähere Programminformationen unter: www.kuratorium-psychische-gesundheit.at)

   Scharik
...weil wir dich lieb haben.
...weil du nicht mehr bei uns bist.
...weil wir dich vermissen.
...weil du ein feiner Kerl bist.
...weil du dich mittig in unsere Herzen gewedelt hast.
... ...weil du einen Kreis geschlossen hast.
...weil das Leben mit dir schön und intensiv war.
...weil du gutmütig, stark und geduldig mit uns warst.
...weil du uns soviele schöne Momente beschert hast.

Danke du treue Seele.

 

 

 

(Unser 5.Monate alter Welpe, der auch im Stück einen fabelhaften Hund und Spielpartner abgibt, wurde am 27.11 von einem Auto erfasst und so schwer verletzt, dass wir ihn einschläfern mussten.) 

NebeL-LebeN im Odeìon Salzburg, Mayrwies

Ein musikalisch pantomimisches Märchen !

Regie: Christine Winter

April 2011

Dorfzeitung/E.Pichler

...Christine Winter begeistert als Aufziehpuppe, ihre ruckartigen Bewegungen sind eine Mischung aus Tanz und Artistik.

Sie schafft es, jede Gemütsbewegung – ob Freude, Ärger oder Zorn – nur durch ihren Körper auszudrücken, während sie mit großen, unschuldigen, aber auch neugierigen Augen in die Welt blickt.

Die Verbindung von romantischer, zauberhafter Musik (von Tschaikowsky, Schumann, Arutiunian u.a.) und einer poetischen, aber auch sehr witzigen Geschichte übt einen ganz besonderen Zauber aus.

Ein völlig neues Kammermusik-Erlebnis, das wirklich begeistern kann.

(Mehr Bilder zum Stück unter Galerie!)

 

Den ganzen Artikel gibt es zu lesen unter:

http://dorfzeitung.com/archives/11635

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