C H R I S T I N E E V E L I A W I N T E R
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Monster zertrampeln Hochhäuser

Lukas Holliger

Regie: Michael Kolnberger

 

Kritikauszug DrehPUNKTKultur:

Die völlig unmotivierte Volte der Story auch noch in Richtung Kindesmissbrauch

(eine Art von Fall Kampusch im Dachboden) wird von den Darstellerinnen und Darstellern,

erweitert um die grandiose Christine Winter, virtuos mit geschlagen.

Dorfzeitung  von Elisabeth Pichler

„Hereinspaziert in die Menagerie der heißen Wollust.“ (Februar 2014)


...Christine Winter erklärt uns in der Rolle einer Patientin auf die Sekunde genau, wie viel Lebenszeit wir durch den Schlaf verschwenden, bevor sie sich wie Alice im Wunderland in einen Kaninchenbau zurückzieht, um in fantastischen Scherenschnitt-Bildern durch eine Welt der Schatten zu reisen.

 

Die Spielfreude des jungen, überaus talentierten Ensembles (Christine Winter, Daniel Solymár, Sebastian Pauli, Frederic Böhle, Thomas Hofer) schwappte auf das Publikum über, der Schlussapplaus war geradezu frenetisch.

 

gesamte Kritik nachzulesen unter:

http://dorfzeitung.com/archives/24377

Kritik zu meinem Regiedebüt "Hallo Nazi" (Juli 2013)

 

...Eine rasante Inszenierung, die vor keinen Tabus zurückschreckt...

 

vollständig nachzulesen unter:
http://dorfzeitung.com/archives/22181

''Himmel sehen'' - ein schönes Land das Schwabenland

von Elisabeth Pichler/Dorfzeitung

 

...Mit kindlicher Naivität, aber auch unglaublicher Stärke überzeugt Christine Winter als Anna...

...Michael Kolnberger hat das Drama in einem einfachen, aber sehr klaren Bühnenbild eindrucksvoll in Szene gesetzt...

 

Vollständige Kritik unter:

http://dorfzeitung.com/archives/20917

 

SALZBURG HEUTE BEITRAG

zu "Himmel sehen" unter:

http://tvthek.orf.at/programs/70019-Salzburg-heute

„VERRÜCKTES BLUT“

Das doppelbödige Kultspiel um Schiller vor Migrationshintergrund ist das Beste, was derzeit auf Salzburgs Bühnen zu sehen ist.

 KARL HARB Salzburg (SN).

... in intensiver, exzellenter Inszenierung

...

Das Stück erschafft vielmehr pralle, lebensnahe und doch zugleich kunstvolle Figuren.

...Hautnah am furiosen Spiel im Odeïon sitzen die Zuschauer zuvor 100 Minuten lang gedrängt um das Podium. Sie sind selbst Teil der Klassengemeinschaft und hautnah am furiosen, mit höchster Präzision austarierten Spiel.

...großartig präsent und beklemmend authentisch die famosen, den jugendlichen Alltagsslang bestürzend echt vermittelnden „Schüler“ Christine Winter...

 

Derzeit sieht man auf keiner anderen Salzburger Bühne ein Ensemble dieser Qualität und eine genauer gearbeitete Inszenierung als die von Michael Kolnberger.

Ich.Der Andere - Bühne im Shakespeare

Oktober 2011 von Elisabeth Pichler/Dorfzeitung

 

...Christine Winter beeindruckt als junges Mädchen mit zerbrochenem Herzen und zerrüttetem Geist, das in einer psychiatrischen Anstalt versucht, sein Leben in den Griff zu bekommen.

...Das Publikum leidet mit Christine Winter als Ana, man spürt förmlich ihre Verzweiflung, ihr Frösteln, wenn der Vater das Zimmer betritt.

...Ein Stück, das betroffen macht, eine Inszenierung, die unter die Haut geht.

Für Entspannungspausen sorgen die musikalischen Einlagen von Pascal Briggs.

Das Theaterensemble um Max Pfnür und Christine Winter versteht es, das Publikum zu begeistern.

Ein großer Theaterabend auf der kleinen Bühne im Shakespeare.

Ein Stück passend zu den Aktionstagen der seelischen Gesundheit, die von 6. bis 15. Oktober unter dem Motto „Seelenspuren – Körper spüren“ ...

Der größte Star ist noch zu klein!

KRONE ZEITUNG

09/07/2011

...Die MCA-Schauspieltrainerin, Christine Winter, vielgesichtige, aber in jedem Fall feenhaft hübsche Diplom-Mimin aus dem Schwäbischen, setzte sich als Dompteuse der Spinne Elias einfühlsam bravourös ins dastellerische Licht.

Bei solchen Vorbildern kann man ohne Umschweife sagen: Salzburgs Musicalszene mag zart erwacht sein- aber sie wird machtvoll und dynamisch wachsen...

 NebeL_LebeN

13/04/2011 Elisabeth Pichler/Dorfzeitung

...Christine Winter begeistert als Aufziehpuppe, ihre ruckartigen Bewegungen sind eine Mischung aus Tanz und Artistik.

Sie schafft es, jede Gemütsbewegung – ob Freude, Ärger oder Zorn – nur durch ihren Körper auszudrücken, während sie mit großen, unschuldigen, aber auch neugierigen Augen in die Welt blickt.

 

Die Verbindung von romantischer, zauberhafter Musik (von Tschaikowsky, Schumann, Arutiunian u.a.) und einer poetischen, aber auch sehr witzigen Geschichte übt einen ganz besonderen Zauber aus.

Ein völlig neues Kammermusik-Erlebnis, das wirklich begeistern kann.

(Mehr Bilder zum Stück unter Galerie!)

 

Den ganzen Artikel gibt es zu lesen unter:

http://dorfzeitung.com/archives/11635

Theater Ecce  Harun und das Meer der Geschichten S.Rushdie 

3/10/2010 Elisabeth Pichler /Dorfzeitung

 

...Christine Winter als liebenswerter, mutiger Harun begeistert mit ihren akrobatischen Einlagen.

Phantasiereise zu Wasser, Luft und Land

THEATER ECCE / HARUN UND DAS MEER DER GESCHICHTEN
01/10/10 Salzburger Nachrichten

 

Ganz besonders still und geheimnisvoll ging es dagegen bei einem Tauchgang des Knaben Harun (hinreißend: Christine Winter) zu:

Nur das Licht ändert sich, wird zu einem grün-türkisen Unterwasserblau,

die Bewegungen der hervorragenden Darstellerin und Tänzerin vermitteln überzeugend das Gefühl vom Schweben unter Wasser.

Theater ecce - DIE VERZAUBERTEN BRÜDER J.SCHWARTZ

29/11/09 Elisabeth Pichler /Dorfzeitung

 

...Christine Winter als zickige, doch auch sehr vernünftige Katze, die geschmeidig über die Bühne turnt und tanzt, und Jurij Diez als sehr anlehnungsbedürftiger, etwas einfältiger Hund sind ganz offensichtlich die Lieblinge der Kinder.

 

Filmischer Beitrag vom Gastspiel des Kinderstücks im Nexus Saalfelden

http://www.youtube.com/watch?v=f9bfUhHIx3U

Theater ecce - Der Sturm

12/09/2009 Elisabeth Pichler/Dorfzeitung


...Christine Winter als zarter, doch sehr impulsiver Luftgeist Ariel ist ständig präsent und begeistert mit ihren artistischen Einlagen.

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